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Chinese Wall befindet sich im
Südwesten von Ko
Meang. Startpunkt bildet eine gelbe Mooring. Taucht man an der selben
ab,
findet man einige grössere, schön bewachsene Boulders
vor. Etwa 50 bis 60 Meter
nördlich davon gibt es nochmals einen Korallenblock.
Der
eigentliche Tauchgang sollte aber Richtung Süden gehen, wo
sich nacheinander
Sandflächen, Riffstrukturen und Felsformationen in loser
Abfolge abwechseln.
Besonders
eindrucksvoll sind die grossen Boulders an der Chinese Wall, die sich der ganzen
Westküste von Ko
Meang entlang ziehen. Im Süden der Similan Insel befindet sich dann die
eigentliche „chinesische
Mauer“ oder Chinese Wall, riesige
Boulders die sich von
Norden nach Richtung Süden ins offene Wasser erstrecken. Hier
kann die Strömung
etwas stärker werden. Es empfiehlt sich in der kleinen Bucht
oder bei den
grossen Klötzen aus zu tauchen.
Durch
die üppige Felsenlandschaft der Chinese Wall findet man hier speziell
Drücker-, Doktor- und
Papageienfische vor. Im freien Wasser sind häufig grosse
Füsilierschwärme und
einzelne vorbeiziehende Barrakudas zu beobachten. |