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Der
Similan
National Park wurde 1982 als 43. National
Park von Thailand eingerichtet. Das Parkgebiet umfasst 140
Quadratkilometer,
wobei die Inseln und Rocks 16 Quadratkilometer einnehmen. Der Similan National
Park
besteht vornehmlich aus verwittertem Granitgestein, wobei die einzelnen
Inseln
stark bewachsen sind.
Wettermässig besteht
ein grosser Kontrast zwischen der eher flachen und mit
Stränden durchzogenen
Ostseite und der dem Südwest Monsun voll ausgesetzten
Westseite, wo die
vorwiegend grossen Boulders direkt ins angrenzende Meer
übergehen und zum Teil
steil abfallen.
Der Ausdruck
„Similan“ bedeutet in der malaiischen Sprache
„neun“.
Die einzelnen Inseln heissen wie
folgt:
Ko Huyong # 1,
Ko Payang # 2,
Ko Payan # 3,
Ko Meang # 4,
Ko Ha # 5,
Ko Hok # 6,
Ko Payu # 7,
Ko Similan # 8 und
Ko Bangu # 9.
Es gibt noch
zwei
grössere Rocks, wie den Elefant Head Rock (Hin Pusa
oder auch Hin Hua Chang)
und das Shark Fin Reef (Hin Phae
oder Hin San Chalarm).
Im Norden des
Similan National Parks liegen noch zwei weitere Inseln: Ko Bon und Ko Tachai.
Ko
Similan # 8 ist
die grösste der Inseln mit einer Fläche von etwa 5
Quadtratkilometern und einer
Erhebung von maximal 224m. Es gibt einen kleinen Leuchtturm auf der
Insel, der
von der Royal Thai Navy errichtet wurde. Heutzutage wird er aber nicht
mehr
verwendet.
Auf Ko
Similan, wie
auch auf Ko Meang gibt es Frischwasser, das hin und wieder von Live
aboards
benutzt wird, um die bordeigenen Reserven aufzufüllen.
Ko
Meang hat einen
kleinen See und ein Palast der Prinzessin von Thailand. Ebenfalls auf
Ko Meang
ist das Similan National Park Office angesiedelt.
Auf diesen
beiden
Inseln kann auch übernachtet werden entweder in Zelten oder
aber in kleinen
Bungalows, die über das National Park Office reserviert werden
können.
Die einige der
drei südlichsten
Inseln Ko Huyong, Ko
Payang und Ko Payan sind
militärisches Sperrgebiet, wo die
Royal Thai Navy eine Brutstation für Seeschildkröten
unterhält.
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