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Der
Süden Thailands erlangte seinen Wohlstand durch Zinn und
Kautschuk. Die Urlaubsinsel Phuket und Samui sind international
bekannte Reisesziele.
Thailand
ist nach wie vor ein
Agrarstaat, gleichzeitig ist es aber auch eine führende
Industrienation Asiens. Hauptdevisenbringer
sind die Elektronikindustrie, die Textilindustrie, der Reisexport und
der
Tourismus. Thailand war nie ein Kolonialstaat, weshalb es auch seine
eigenständige Kultur und Tradition erhalten hat
Es
gibt drei verschiedene
Jahreszeiten:
1.
Vom November bis Februar ist es relative kühl und
trocken, im Süden kann es aber Temperaturschwankungen geben
2.
Im März bis Mai ist heiss und feuchter, ein Aufenthalt
in den traditionellen Badeorten an der Küste empfiehlt sich
wegen des
angenehmen Klimas
3.
Die sog. Grüne Jahreszeit Thailands oder Regenzeit (Ausnahme Samui)
dauert von
Juni bis Oktober. Der Südwestmonsun bringt Niederschlag vom
Indischen Ozean her,
die Westküste (Phuket, Krabi und Ranong) sind besonders
betroffen. Im
Landesinnern ist es trockner. Im Norden setzt die Regenzeit in der
Regel gegen
Ende Juni ein. Im Nordosten ist die Regenzeit dagegen Ende September
bereits
vorbei.
Von
Mai bis August ist ein Besuch des Nordens, Nordostens,
Zentral-Thailands und der Golfküste zu empfehlen, An den
Küsten des Indischen
Ozean kann bis in den November regnerisch sein. Ubrigens, in Thailand
bedeutet Regenzeit
hin und wieder mal einen Schauer am Tag bei
warmen Temperaturen,
immer mal wieder die Sonne und ab und zu auch ein paar Wolken am Himmel.
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